Auch Spenden ins Ausland sind steuerlich absetzbar
Die Vereinsgründung ist abgeschlossen
Unsere Vereinsgründung unter Vorsitz von Chantal Lancelot ist nun endlich abgeschlossen.
Der Verein heißt in Spanien "Aristiochat" Asociacion de Protecction Felina und ist gemeinnützig anerkannt.
In Kürze wird hier auf der Homepage ein Formular für die Aufnahme als Fördermitglied zu finden sein. Selbstverständlich wird es auch möglich sein, Spendenquittungen auszustellen. Dafür sprechen Sie bitte Frau Berlin an, die verwaltungstechnisch die Dinge in die Wege leitet.
Wir würden uns freuen, wenn die eine oder andere Spende ihren Weg direkt zu Chantal findet, die wirklich mit ganzem Herzen in Spanien für das Wohlergehen unserer Katzen sorgt.
Neues aus dem Frühjahr 2011
Das PAD auf dem Wege der Erholung...
Die Instandsetzung der Gebäude geht voran, Tiere und Menschen haben sich erholt.
Inzwischen sind die Räumlichkeiten wieder trocken und benutzbar. Die zerstörte Einrichtung von Gehegen und Kafigen wurde ersetzt. Zum Teil haben die Gehege gemauerte Podeste erhalten, damit Decken und Bettchen nun etwas höher liegen und nicht mehr so schnell der Feuchtigkeit zum Opfer fallen.
Neues vom 04. Januar 2011
Das Katzenhaus des PAD hat schwer gelitten
Inzwischen steht leider fest, dass das Katzenhaus des PAD während der Überflutung unterspült worden ist. Inwieweit das Gebäude überhaupt wieder instand gesetzt und genutzt werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar. Auch sind momentan überhaupt keine Trocknungsgeräte vor Ort aufzutreiben, so dass die verheerende Wirkung der Feuchtigkeit nicht eingedämmt werden kann...
Deshalb gilt weiterhin - und vermutlich noch für eine lange Zeit:
Weitere Spenden sind mehr als willkommen!!! Bitte direkt nach Spanien überweisen - siehe Impressum.
Neues vom 30. Dezember 2010
10 Tage dem Dammbruch: das große Aufräumen im PAD hat begonnen
So langsam geht es wieder etwas aufwärts im PAD. Die Katzengehege sind notdürftig ausgestattet worden, die erkrankten Tiere werden behandelt. Die Gebäude trocknen langsam wieder - hoffentlich ohne Folgeschäden. Aber alles, was nicht aus Plastik war, ist unbrauchbar geworden und muss ersetzt werden. Die so entstanden Müllberge behindern die Aufräumungsarbeiten, sie konnten noch nicht vollständig abtransportiert werden. Die Schäden, die durch die Zerstörung von Dokumenten und Unterlagen entstehen, sind ebenfalls noch nicht abzusehen.



Neues vom 26. Dezember 2010
Eine Woche nach dem Dammbruch: das PAD braucht weiterhin Hilfe!
Hier ein Auszug aus einem neuen Augenzeugenbericht - das war Weihnachten 2010 im PAD:
"... Das komplette PAD ist voller Schlamm, es sind nicht alle Katzen evakuiert, weil einfach kein Platz mehr ist. Trotzdem sind die Gehege sehr leer, es ist nichts mehr zu gebrauchen: kein Bettchen, keine Kratztonne, alle Medikamente hinüber, alles an Katzenstreu und Futter ist hinüber, einfach nur ein Riesenchaos.
War es früher so, daß man ins PAD kam und alle Katzen begrüßt werden wollten, sitzen sie heute total eingeschüchtert und traumatisiert in den Ecken und fauchen. Die, die noch da sind, sind furchtbar erkältet.
Das ganze PAD ist immer noch mit einer braunen Lehmsuppe am Boden dekoriert. Das Wasser bzw. die Schlammbrühe ging überall hin: in die Schränke, wo Unterlagen waren, in die Gehege, ins Bad, wo das Katzenstreu lagerte, einfach überall ist alles überzogen mit einer braunen Matschpampe:-((
Draußen liegen alle möglichen Säcke mit den unbrauchbar gewordenen Dingen, es ist viel, sehr viel. Das PAD hat für die Einrichtung der Gehege nichts, aber auch gar nichts mehr. Mit Ausnahme der Katzenklos aus Plastik und der Futternäpfe ist einfach alles kaputt.
Auch die Häuser von Chantal und Valerie - das gleiche Bild: ein einziges Trümmerfeld, alles, wirklich alles ist total verschlammt und nicht mehr zu retten: angefangen bei den Möbeln bis hin zur Kleidung.
Beide mussten ihre Häuser, nachdem die Feuerwehr die Eingänge frei machen konnte, schwimmend verlassen. In der ganzen Umgebung liegen unbrauchbare Einrichtungsgegenstände, vom Kühlschrank über Kinderspielzeug - alles im Matsch.
In der Casa Valerie gibt es für die Katzen ebenfalls nichts mehr, keine Kratztonne, kein Couch, einfach nichts mehr.
Wir sind echt schwer geschockt, wir hatten es uns schlimm ausgemalt, aber noch dreimal schlimmer ist es, wenn man es direkt siehst...."
Inzwischen ist unsere erste Spendenaktion in Spanien angekommen
und einige Katzen sind in Deutschland gelandet, für die spontan noch Pflegestellen gefunden werden konnten.





19. Dezember 2010
SCHLIMME ÜBERSCHWEMMUNG IM PAD!!!
Am 19.12.2010 kamen schlimme Nachrichten aus dem PAD: in der vergangenen Nacht kam es dort nach tagelangem Dauerrregen und einem Dammbruch am nahegelegenen Fluss zu einer katastrophalen Überschwemmung. Chantals Haus, das PAD (komplett inkl. der Hundekennel) standen meterhoch unter Wasser. Die Katzen in der unteren Käfig-Etage und viele Hunde hatte keine Chance - sie sind ertrunken. Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch gar nicht abzusehen.
Innerhalb der Forumsmitglieder gab es eine spontane Spendenaktion und ebenso spontane Angebote für zusätzliche Pflegestellen.
Schaut und lest einfach selbst:

Auszug aus einem Bericht einer Augenzeugin:
"...alles war schrecklich. Wir hatten keine Zeit zu weinen, bevor alles vorbei war.
Die Toten schwammen im Flur, aber wir konnten nichts für sie tun, denn es waren die Lebenden, die wir rauskriegen mussten. Der schlimmste Teil waren die großen Hunde, manche wiegen 30 kg und konnten nicht mehr laufen, weil sie so ausgelaugt waren. Mein Mann, mein Sohn, Daniella und ein Freiwilliger namens Jose haben diese Hunde in Sicherheit getragen, einen nach dem anderen, während sich Adriana dann auf der Straße um sie gekümmert hat. Manche mussten durch Aufbrechen und Aufschneiden der Käfige rausgeholt werden, weil sie eingeschlossen waren. Und dann mussten sie mit großer Kraftanstrengung aus dem Wasser gehoben werden und zwar über 1,5 Meter hoch..."



Dabei hatten wir uns alle schon auf ein friedvolles Weihnachtsfest gefreut, wie jedes Jahr für Chantal eine kleine Spendensammlung gemacht. Außerdem wollten wir ihr danken mit einem Poster, das (fast) alle Katzen zeigt, die 2010 ein neues Zuhause gefunden haben. Es waren weit mehr als 100 Tiere!
Nun hat die Dramatik der Ereignisse jegliche Weihnachtsstimmung davongespült.
Dennoch - den Fluten zum Trotz:
Neues aus September 2010
Auch in Spanien ist mittlerweile leider die Wirtschaftskrise mehr als je zuvor angekommen.
Es gehen unendlich viele Leute zurück in ihre Heimat und ihre Katzen schieben sie mehr als jemals zuvor in den Tötungsstationen oder in den Tierkliniken zum einschläfern ab.
Ganze Würfe Kitten werden in Kartons vor dem Tierheim abgestellt oder landen gleich in der Tötung.
Man kann es nicht oft genug betonen: Kastrationen müssen noch mehr in der Öffentlichkeit publik gemacht werden und es wird noch ein sehr,sehr langer Weg.
Durch die Überpopulation im Tierheim sowie in allen anderen Unterkünften mangelt es an Flohschutzmitteln und Wurmpasten. Wenn Sie so etwas übrig haben oder vielleicht derartige Mittel spenden möchten bitte wenden Sie sich
an uns und helfen Sie!! Danke !!
Wir haben zwar nun auf der Finca vier Katzenhäuser,planen aber ein fünftes aufzustellen. Wenn Sie uns hierbei mit einer kleinen Spende helfen mögen würde uns das sehr freuen.
Spendenbescheinigungen werden über unseren spanischen Partnerverein hierfür sehr gern ausgestellt.
Vorteil dieses fünften Hauses ist auch,daß wir festgestellt haben,daß die Katzen die dort draußen auf dem Land untergebracht sind viel weniger unter Stress stehen,die Außenausläufe sehr geniessen. Diese haben sie im Tierheim leider nicht,weshalb es dort auch zu viel mehr Todesfällen aufgrund von Depressionen und Viruserkrankungen kommt als in den anderen Unterkünften.



23.07.2010
Es ist soweit: Unsere zwei neuen Häuser sind aufgebaut und haben tolle Ausläufe bekommen.
Auch die Einrichtung ist komplett gespendet worden.
Hierfür sagen wir allen Spendern ganz herzlich DANKESCHÖN!!
Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen und wir freuen uns sehr darüber.
Bei unserem letzen Aufenthalt im April, wo wir erfuhren daß im PAD Aufnahmestopp herrscht,wurde mir klar,daß wir mehr tun müssen um noch Katzen retten zu können.Es ist zwar so,daß immer wieder welche adoptiert werden aber für 5 die fliegen dürfen kommen 10 neue aus der Tötung oder werden abgegeben.
So haben wir überlegt,was wir tun können und da gibt es ja noch die FINCA draußen vor den Toren der Stadt.
Hier hat Chantal sehr viele Tiere privat untergebracht,aber es ist auch da momentan sehr eng und Unterbringungsmöglichkmeiten zu wenig um noch weitere dorthin bringen zu können.
Und so kam uns die Idee,daß wir dort draußen noch zwei Katzenhäuser bauen mit einem Außengehege davor.
Wir erkundigten uns was so etwas kosten könnte und fanden im Bauhaus Gartenhäuser,wovon je eines € 650,00 kostet. Davor noch ein Außengehege und es ist jeweils genug Platz um weitere Katzen dort unterzubringen. Zumal die Mama von Chantal mittlerweile eine Frau eingestellt hat die hilft all die Tiere dort draußen zu betreuen.
Wir möchten hier dazu aufrufen uns mit einer kleinen Spende beim Kauf der Häuser zu unterstützen.
Hier ein paar Bilder der Finca,wo wir die Häuser aufbauen möchten um weiterhin einige mehr retten zu können.Dieses eine Haus steht schon da,zwei weitere sollen dazu kommen.




Wir bedanken uns bei den ersten Spendern
Beate M.
Ute Z.
Diana F.
Petra B.
Heidi und Werner N.
Jasmin W.
Janina K.
Beate M.+Kalla S.
Sandra D. +Michael R.
bisher (01.07.10) sind € 650,00 an Spenden eingegangen,vielen lieben Dank im Namen von Chantal dafür
Chantal hat schon 2 Häuser gekauft,der Preis für beide lag bei knapp €900,00, einGroßteil konnten wir jetzt mit den oben genannten Spenden abdecken. Danke allen dafür und wir würden uns freuen,wenn wir den Rest auch noch zusammen bekommen würden.
Die Inneneinrichtung der Häuser ist auch schon von uns bestellt und wird in den nächsten Tagen geliefert.
Die Bilder der zwei neuen Häuser werden Anfang August hier eingestellt werden,da wir Ende Juli zu einer Grillparty mit Charitycharacter wieder in Malaga sein werden,werde ich dann auch die Gelegenheit haben Fotos zu machen:-))
Neues von unserem Aufenthalt im April 2010
Im Tierheim ist leider momentan ein Aufnahmestopp verhängt worden,d.h. das nicht mehr soviele Katzen wie bisher aus der Tötung gerettet werden können. Ein Grund dafür ist sicherlich,daß die vielen Spender vorOrt nicht mehr soviele Spenden leisten können,auch in Spanien ist die Wirtschaftskrise angekommen.
Es werden aber trotzdem noch viele Katzen im Tierheim direkt abgegeben,die nun oftmals privat untergebracht werden. Hier ist die Kapazität jedoch sehr begrenzt.
Es wäre also absolut super,wenn möglichst viele Kätzchen vermittelt werden können,denn dann ist natürlich auch immer wieder Kapazität für nachfolgende frei.
Auch mit Flöhen haben wir in diesem Jahr extrem zu kämpfen,nicht selten sind die Tiere trotz Flohmittel vor dem Abflug immer noch verfloht,wenn sie ankommen.Das liegt sicherlich daran,daß in diesem Winter das Tierheim mehrmals unter Wasser stand und natürlich die noch übriggebliebene Feuchtigkeit wie auch das mittlerweile wieder warme Wetter diesen Zustand leider begünstigen.
Ansonsten war es ein schöner Aufenthalt indem wir wieder viele neue Katzen sehen durften und uns freuten,daß viele mit uns fliegen konnten und so Platz für weitere geschaffen wurde.
Dafür
sagen wir all unseren Adoptanten ein herzliches
Dankeschön,denn durch Ihre Adoption haben Sie
eigentlich gleich zwei Katzen gerettet; die die Sie adoptierten und
die,die dann den freien Platz bekommen hat.
News von unserem Arbeitsaufenthalt vom 20.02-26.02.10 in Malaga
Wir sassen beim Essen,als ein Anruf der Tötungsstation kam. Eine ältere Spanierin sei verstorben und die Erben nahmen zwar gern Haus und Hof sowie Geld,aber die Katzen mussten sofort weg.Der Tierfänger hat sie dann eingefangen und bei Chantal angerufen,ob sie schauen möge,welche der Katzen sie aufnehmen möchte.
Wir bekamen dies zu sehen:-(


Wir standen alle mit Tränen in den Augen vor dieser Transportkiste,in der die Katzen eingepfercht waren und mochten uns nicht entscheiden,wen wir in die Tötung schicken und wen nicht.
In Windeseile überlegten wir,wo wir sie alle unterbringen können und haben dann alle mitgenommen:-)) und an unterschiedlichen Plätzen untergebracht.
Leider waren alle diese Katzen nicht kastriert,so kommen nun auf uns immense Kosten zu und wir würden uns sehr freuen,wenn Sie sich mit einer kleinen Spende an den Kastrationskosten beteiligen würden.
einen 'Tag später folgende Begebenheit:
Die Tierklinik vor der Tötung rief an um mitzuteilen,daß man 2 Kater auf dem Parkplatz ausgesetzt habe
Das sah dann so aus:-(


einer der beiden,unser Mylo hat
seinen Kummer nicht überlebt und verstarb eine Woche
später
weitere News aus Februar.
In einer hier ansässigen Tageszeitung erschien ein Artikel über uns.
Hier der Artikel:


01.03.2009 :Hurra,unsere Homepage ist online
15.03.2009Unsere erste Hilfslieferung ging auf Initiative einer Freundin aus Malaga an das dort neu erbaute Refugio.
29.10.09
Wir haben uns entschieden eine Privatperson in Spanien finanziell zu unterstützen,indem wir ihr helfen,die Kastrationsaktionen für Straßenkatzen zu finanzieren.
Diese Privatperson ist eine Lehrerin aus Madrid,die in den Sommermonaten in Torremolinos lebt und dort seit Jahren Straßen-und Strandkatzen kastriert. Sie bezahlt in den Monaten,wo sie nicht vor Ort sein kann eine andere Person dafür,daß diese Katzen gefüttert werden.
Da aber auch für sie die finanziellen Mittel knapp sind, haben wir uns entschlossen hier helfend tätig zu werden,da es leider nach wie vor so ist,daß immer wieder gezielt unkastrierte Katzen an den Futterstellen ausgesetzt werden und unglücklicherweise Nachwuchs produzieren. Bisher werden immer nur die weiblichen Katzen kastriert,die Kater leider nicht,da der finanzielle Aufwand hierfür viel zu hoch ist.
Gerne nehmen wir eine Kastrationspatenschaft für dieses Projekt entgegen.
29.10.09
Zusätzlich
unterstützen wir natürlich unsere privaten
Pflegestellen sowie das Tierheim rings um Malaga weiter,in
dem wir die dort abgegebenen Katzen vermitteln und dann jeweilig an die
Pflegestellen die Gebühren für Impfungen,Kastrationen
und alle medizinischen Notwendigkeiten zahlen.
11/09
Bei meinem letzten Aufenthalt in Malaga vom 31.10.09 - 07.11.09 habe ich die Zeit genutzt um ein Projekt anzustoßen,was bisher nur in Gesprächen geplant war.
Im Eintrag vom 29.10.09 wurde es schon erwähnt.
Wir
konnten einen Tierarzt in Malaga dazu gewinnen für uns
Straßenkastrationen zum Sonderpreis durchzuführen
und sind sehr dankbar für diese Hilfe,da er wirklich fast zum
Selbstkostenpreis arbeitet.
An
der ersten Futterstelle fingen wir einen Kater ein,der dort schon seit
Monaten auftauchte und sehr scheu war.Mittlerweile wurde er aber schon
immer freundlicher und wir erkannten,daß er auf der
Straße bedingt durch seine Ängstlichkeit nicht gut
aufgehoben war. Also haben wir ihn eingefangen,kastrieren lassen und er
wohnt jetzt in einer unserer Pflegestellen,wird von Tag zu Tag
schmusiger und kommt auch mit den anderen dort lebenden Katzen gut
klar.Er steht zur Vermittlung und wir haben ihn Zorro (Fuchs) genannt.
An einer zweiten Futterstelle tauchte vor einiger Zeit eine Katzenmama mit 4 Babys auf. 2 der Babys konnten schon eingefangen werden,sie werden nun in einer privaten Pflegestelle versorgt und wenn sie alt genug sind,kastriert und vermittelt.Sie machen jeden Tag große Fortschritte und gewöhnen sich immer mehr an den Menschen.
Am 6.11.09 schließlich schafften wir es auch endlich die Mama mit einer Katzenfalle einzufangen.Auch sie ist jetzt kastriert und kann nicht mehr für Nachkommen sorgen. Sie hat die Kastration gut überstanden und das sie eine eher wilde Katze ist,wurde sie an der Futterstelle wieder freigesetzt.
Hier noch ein paar Bilder von den beiden ersten Kastrationen:
Wir danken unseren Spendern,daß sie dies mit ihrer Spende ermöglich haben.
Es
wäre toll,wenn sich weitere Spender finden würden,die
diese Aktionen mit unterstützen,denn die
Straßenkastrationen sind der Anfang von allem und gerade in
Bezug auf den Tierschutz in den südlichen Ländern
sehr wichtig.
